Schutzkleidung und Stil schließen sich nicht aus

Bei Jack Murphy wird Bekleidung entworfen, die Wind und Regen trotzt und in der man gut aussieht.
In Irland ziehen ja häufiger mal ein paar Regenwolken vom Atlantik her übers Land.
Dieser Regen ist gut für die Vegetation und Irland rühmt sich zu Recht seiner 40 verschiedenen Grünschattierungen. Ob entlang den Küsten, oder im Landesinneren, überall in Irland laden wunderschöne Landschaften dazu ein erkundet zu werden.
Doch ganz gleich wo man nun unterwegs ist, auf Reisen oder in heimischer Natur, ist passende Bekleidung sehr wichtig.
Mit den Produkten von Jack Murphy lässt sich jede Landschaft genießen, egal bei welchem Wetter.

Praktisch und Modisch

Zum Sortiment gehören elegante Tweedblazer, Tweedröcke und Tweedwesten. Ebenso klassische Wachsjacken, atmungsaktive Regenjacken, Baumwollhemden und Hüte aus Wollfilz.
Tweed ist ein Stoff der sich wieder großer Beliebtheit erfreut. Nicht nur wegen des zeitlosen Stils der damit verbunden ist, sondern auch wegen seiner Robustheit und Langlebigkeit.
Mit den gewachsten Baumwolljacken ist man gegen Wind und Regenschauer immer gut gerüstet. Die Aussentaschen bieten viel Platz, der Reißverschluss ist mit einer Druckknopfleiste verdeckt und die Jacken sind weit genug geschnitten um einen warmen Pullover darunter zu tragen. So eine Jacke verzeiht auch den einen oder anderen Fleck, der beim Wandern in der Natur oder beim Reiten unvermeidbar ist. Meist lässt sich dieser mit etwas kaltem Wasser problemlos entfernen. Wobei eine gewisse Patina über die Jahre hinweg bei einer Wachsjacke durchaus ihren Reiz hat.

Ein Familienunternehmen

Jack Murphy, der spätere Gründer dieser Firma wurde 1922 als Sohn eines Fischhändlers geboren. Von Klein auf lernte im Dublin der 30er Jahre das quirlige Marktleben kennen.
Während die Republik Irland im Zweiten Weltkrieg neutral blieb, meldeten sich dennoch viele Iren freiwillig in die Britischen Streitkräfte.
So trat auch Jack drei Jahre nach Kriegsbeginn in die Britische Royal Air Force ein.
Es verschlug ihn weit weg von seiner irischen Heimat, bis nach Hiroshima. Nach einer Verwundung am Knie kehrte er 1945 wieder nach Hause zurück.
1950 heiratete Jack und zog mit seiner Frau Frances in den Küstenort Skerries, nördlich von Dublin. Dort begann er damit Kleidung herzustellen und eine kleine Manufaktur aufzubauen. Auch heute noch ist das Unternehmen in Skerries ansässig.
Sein Sohn Michael, der schließlich auch mit in die Firma eintrat, leitet diese heute noch.
Inzwischen ist auch dessen Tochter Sarah mit im Unternehmen tätig und führt die Familientradition weiter.
Alle Designs stammen von den Herstellern, wobei auf Stil, Raffinesse und Qualität geachtet wird. Mit diesen Attributen wird der Firmengründer Jack Murphy in Ehren gehalten. Er wäre mit Sicherheit stolz auf seine Nachfolger.

Nachhaltigkeit

Eines der Hauptprobleme bei industriell gefertigter Kleidung ist, dass mehr Ware hergestellt als verkauft wird. Bei Jack Murphy ist dies nicht so. Hier wird ein unverkaufter Restbestand, der letztlich entsorgt werden muss und damit die Umwelt belastet, von vornherein vermieden.
Wenn ein neues Kleidungsstück entworfen ist, wird mit den Händlern zunächst abgeklärt ob sie es ins Sortiment aufnehmen würden und zu welchen Stückzahlen. Erst wenn fest steht wieviel Ware tatsächlich abgenommen wird, geht es in entsprechend in die Produktion. Das Verfahren nennt sich „Make to Order“ und spart sehr viel unnötigen Abfall.

Vier Jahreszeiten an einem Tag

Kommen wir nochmal auf das Wetter in Irland zurück. Man sagt, dass man hin und wieder vier Jahreszeiten an einem Tag erleben kann. Das Sortiment von Jack Murphys ist genau darauf ausgerichtet.
Ganz nach dem Motto: Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur ungeeignete Kleidung.